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Berichte und Fotos von der Hochzeit von Christine und Martin
Am Freitag den 21.4. hatte ich meinen Jungesellinnenabschied! Um 18:30 Uhr sollte ich bei meiner Schwester in Frankenthal sein und da haben mich meine Schwester und zwei meiner Brautjungfern auch schon erwartet. Sie trugen alle Schlafanzughose und T-Shirts mit dem Aufdruck “Let’s talk about Sex”! Ich bekam dann auch gleich eine Schlafanzughose verpasst. Dann spielten wir „Käptain Nelson”. Steffi machte mir was vor, ich sollte es nachmachen und immer wenn ich einen Fehler machte musste ich was trinken (glücklicherweise aber nur Wasser
). Damit hatte ich mir quasi mein T-Shirt mit dem Aufdruck „SEXBOMB“ verdient. Anschließend sollte ich Stadt Land Fluss mit dem Anfangsbuchstabe meines Schatzes und Kategorien wie Kneipe, Sexstellung, Gegenstand im Schlafzimmer usw. spielen. Nachdem mir dann zu allem endlich was eingefallen war bekam ich noch Engelsflügel angezogen. Dann haben wir noch was gegessen und als auch Taina und Christine eingetroffen waren, sind wir losgezogen in die Frankenthaler Fußgängerzone mit Musikbox im Gepäck. Natürlich liefen die Lieder “Let’s talk about Sex” und “Sexbomb”. In der Fußgängerzone musste ich dann zuerst einen Mann finden der mit mir Cha-Cha auf das Lied “Sexbomb” tanzt. Zum Glück hat sich gleich der erste bereit erklärt auch wenn er gar kein Cha-Cha konnte. Aber dann haben wir halt Steh-Blues getanzt
Danach musste ich noch 20 Männer finden die mir mit Wasserfarben ihren Fingerabdruck auf ein Bettlaken machen und ihren Namen dazuschreiben. Auch das hat glücklicherweise ganz gut geklappt, ich hatte im Endeffekt sogar 21 Fingerabdrücke
. Danach waren wir noch Eis essen und sind dann wieder zurück zu Sandra nach hause. Dort haben wir noch ein Spiel gespielt, bei dem man Fragen über Liebe, Erotik, Treue usw. beantworten musste und haben noch erzählt. Um kurz nach 2 war ich dann zu hause. Ich wollte eigentlich noch auf Martin warten aber nachdem er um 3 noch nicht da war bin ich dann alleine ins Bett. Es war ein sehr schöner Abend! An dieser Stelle auch noch mal vielen Dank an meine Schwester und meine Brautjungfern für die Organisation und die humanen Aufgaben!